Astratherm Dämmstoffe

Der einfache Weg zur Wärmedämmung

Einblasdämmung

Mit der Einblasdämmung können auch Außenwände oder Flachdächer nachträglich gedämmt werden.

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Dämmstoffe

Mit den richtigen Dämmstoffen können Sie einfach und schnell Ihre Dämmung nachholen.

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Astratherm in Zahlen und Fakten

Bei der Dämmung gibt es einige wichtige Zahlen, auf die man bei der Dämmung achten sollte. Lesen Sie hier mehr darüber.

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Was in den ersten zwei Dritteln des 20. Jahrhunderts überhaupt keine Rolle spielte, gewann nach der Ölkrise in den 70iger-Jahren immer mehr Bedeutung: Das Verhindern von ungewolltem Energieverlust durch mangelnde Dämmstoffe.

Besonders heute, da die Öl- und Gaspreise wieder starken Schwankungen unterlegen sind, versuchen Bauherren, bei den Ausgaben für Energie an anderen Stellen zu sparen. Sehr wirksam gegen Energieverlust ist natürlich die Dämmung von Gebäuden, sei es in der Bauphase eines Neubaus oder auch nachträglich bei Altbauten.

Auf diesem Einsatzgebiet hat sich Astratherm bewährt. Bei Astratherm handelt es sich um ein Granulat aus Vulkansteinwolle. Eine besondere Eigenschaft, die Astratherm von anderen Steinwollarten unterscheidet, ist dass es nicht in Mattenform eingesetzt, sondern eingeblasen wird. So können auch Altbauten ohne großen Aufwand nachträglich gedämmt werden, wenn einige Voraussetzungen erfüllt sind.

Eigenschaften der Dämmstoffe

Astratherm bietet eine Reihe von nützlichen Eigenschaften. Es unterschiedet sich beispielsweise von anderen Dämmstoffen dadurch, dass es – erst einmal eingeblasen – eine Schicht bildet und Wärmebrücken wirksam vorbeugt. Trotzdem ist es grundsätzlich diffusionsdurchgängig, also „atmungsaktiv“.

Damit beugt es Feuchtigkeitsansammlungen und Schimmelbildung vor. Astratherm gilt aktuell als wirksamster, im gesamten Baubereich zugelassener Dämmstoff am deutschen Markt.

Anders als Glaswolle oder auf Papierfaser basierende Dämmstoffe behält Astratherm auch dann seine gegebene Form, wenn es nass wird. Außerdem fault es nicht und sein Volumen ist beständig, die Dämmwirkung ist also noch nach Jahren wie am ersten Tag.

Als nicht brennbarer Dämmstoff zählt Astratherm nach DIN EN 13501-1 zur besten Brandklasse A1. Eine weitere positive Eigenschaft von Astratherm ist eine verbesserte Lärmdämmung im Gebäude gegenüber äußeren Geräuschen. Dies macht das Wohnen noch angenehmer. Und dadurch, dass weniger Zugluft und Wärmeabfluss entstehen, wird das Wohlbefinden in den Räumen ebenso verbessert.

Bei Steinwolle mag manch einer an größeres Gewicht als bei Glaswolle denken, doch das Gegenteil ist der Fall: Mit einer Rohdichte von 75-130 Kg/m³ kann es problemlos auch zur Dämmung von Zimmerdecken verwendet werden. Außerdem gilt Astratherm vollständig als gesundheitlich unbedenklich..

Verwendungsmöglichkeiten

Der größte Verwendungsbereich ist natürlich die Kerndämmung von Außenwänden. Dazu wird das granuläre Astratherm in eine eigens dafür entwickelte Einblasmaschine gefüllt. Mit dieser Maschine kann eine Förderhöhe von 100 Metern bei einer Maximalentfernung von 350 Metern erreicht werden. Bei nachträglichen Kerndämmungen müssen Hohlräume mit ungefähr 4 cm Dicke vorhanden sein, je größer die Hohlräume, desto mehr Dämmmaterial kann eingebracht werden. Damit Astratherm eingeblasen werden kann, müssen in jeweils 10 cm Abstand kleine Löcher in die Außenwand gebohrt werden. Diese können auch in Fugen gebohrt und später einfach wieder verschlossen werden, sodass man nichts mehr vom Eingriff sieht.

Auch In Dächern kann Astratherm zur Dämmung verwendet werden. Dafür wird die Einblasdämmung einfach direkt unter dem jeweiligen Dach eingeblasen. Falls noch nicht vorhanden, kann dazu mit Hartfaserplatten ein neuer Hohlraum geschaffen werden, um dort das Astrotherm unterzubringen.

Wenn Spitzböden nicht genutzt werden und die sich dort oben sammelnde Wärme vergeudet wäre, bietet sich natürlich eine Dämmung der Raumdecken an. Durch das geringe Gewicht kann Astratherm dort problemlos auf der jeweiligen Decke aufgebracht werden. Somit bleibt die Wärme in den Räumen erhalten und zieht nicht in den darüber liegenden Spitzboden.

Aber nicht nur die Dämmung der Außenfassade ist wichtig oder die unterm Dach, sondern auch die Fenster müssen einen gewissen Koeffizienten aufweisen. Mit der richtigen Fenstertechnik kann man am Ende insgesamt eine Menge Heizkosten sparen.