Dämmstoffe

Wie gut ein Dämmstoff seine Hauptaufgabe – die Wärmedämmung – erfüllt, hängt von seiner Wärmeleitfähigkeit ab. Je geringer sie ist, desto besser ist die Dämmwirkung, noch besser mit den passenden Fenstern. Angegeben wird sie in der etwas sperrigen physikalischen Einheit W/(mK). Bei der Einstufung der verschiedenen am Markt erhältlichen Dämmstoffe wird dieser Wert genutzt, um verschiedene Dämmstoff-Güteklassen voneinander zu unterscheiden und diese transparent vermeintlich erkennbar gangbar. Bereits lange wurden die Dämmstoffe in Deutschland in so genannte Wärmeleitgruppen (WLG) eingeteilt. Es gab beispielsweise die WLG 040 oder die WLG 035, die Abstufung erfolgte in Fünfer-Schritten. Die Wärmeleitgruppen wurden im kontext der Harmonisierung europäischer Normen und Standards von den Wärmeleitstufen (WLS) ersetzt. Die WLS sind damit noch mehr genauer als die ehemaligen WLG. Dämmmaterialien lassen sich im sinne Herstellung in unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit herstellen. Wird beispielsweise bei der Herstellung von extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) das Treibmittel CO2 durch ein anderes Gas ersetzt, das anschließend in den Zellen verbleibt, kann eine geringere Wärmeleitfähigkeit kommen zu. Die WLS richtet sich damit nach den Eigenschaften des jeweiligen Produkts und nicht nach dem jeweiligen Grundmaterial. Wird bei einer Sanierung ein Dämmmaterial mit einer niedrigeren WLS eingesetzt, so ist der erzielte Wärmeschutz des jeweiligen Bauteils besser. Ein Beispiel gibt das Institut Wohnen und Umwelt (IWU): Wird bei einer hinterlüfteten Vorhangfassade anstelle eines Dämmstoffs mit einer WLS 040 ein Dämmstoff der WLS 035, ist die Wärmedämmung der Wand in derselben Schichtdicke um 13 Prozent besser.

Dämmstoffe

Der Rektor der MGU nahm nicht einmal persönlich die Tausenden Protestunterschriften der Studenten entgegen. Irgendwann gab es dann ein Treffen mit einem der Vertreter des Organisationskomitees. Genützt hat das alles fast nichts. Die Fanzone wurde einige Hundert Meter weg verlegt und verkleinert: Ursprünglich war sie für 40.000 Besucher geplant gewesen. Der Geräuschpegel ist dennoch da. Jekaterina. Im Juni ist Prüfungszeit. Man höre die Musik und das Jubeln noch bis weit auf den Campus. Vor wenigen Tagen legte sie eine Prüfung einige Gebäude weiter weg ab, der Lärm sei auch da noch zu hören gewesen. Die MGU gilt als mit das schönsten Universitäten Russlands. Sie liegt auf den Sperlingsbergen im Südwesten von Moskau, umringt von Parks. Daher oben hat man einen grandiosen Augenschein die Stadt und aufs Luschniki-Stadion. Diese Bilder zeigen die russischen und internationalen TV-Kanäle nun bei denen der feiernden Fans. Jekaterina, deren Bekannte in dem Gebäudeteil wohnen.

„Die Dichtheit des Mauerwerks muss sowohl innen als auch außen gewährleistet sein, schließlich soll die Dämmung ja nirgends rausrieseln. Die individuelle Überprüfung des Mauerzustands ist bei jedem Objekt ein ganz zentraler Schritt, denn kein Gebäude gleicht dem anderen. Nun gar im Altbaubereich“, betont Hülsenbeck. Besonderes Augenmerk wird bei der Überprüfung auf Fenster- und Türanschlüsse gelegt, hier zeigen sich am häufigsten Schwachstellen. Die Einblasöffnungen mit einem Durchmesser von jeweils 30 mm bohrten die zwei beiden Techniker entsprechend der Granublow-Verarbeitungsrichtlinien an mindestens fünf Stellen pro Wandfläche und Geschoss. Unterhalb der Fenster wurde jeweils eine zusätzliche Einblasöffnung gesetzt. „Bohrungen unterhalb der Fenster sind vorgesehen, weil es hier zur Trichterbildung des Dämmstoffs kommen kann und somit unverfüllte Bereiche entstehen würden“, so Burkard Hülsenbeck. Über Messungen entlang der Bohrlöcher ermittelten die Techniker zugleich die mittlere Dämmschichtdicke zur Berechnung des benötigten Dämmmaterialbedarfs. Im nächsten Schritt überprüften die Techniker die Beschaffenheit der zu befüllenden Hohlräume mit einem Endoskop.

Wir verwenden für eine Wandseite eine erstaunlich hochwertige Plattendämmung die derzeit ohne Garantie angebracht wurde, weil die Baufirma bei offenen Blecharbeiten des Dachdeckers erst eine Bestätigung der Dichtigkeit haben will. Fürt Gespräch heute möchte ich nun optimal vorbereitet sein um am Stock gehen eine Lösung zu finden die machbar ist. Rat des Sachverständigen, komplettes Dach wieder runter, neue Unterspannbahn, neue Holzarbeiten. So werden wir es auch heute vom Dachdecker fordern. 8) Ich kündige eine Ersatzvornahme bei Verstreichung der Frist an, Kosten hat der ursprüngliche Dachdecker zu tragen. Wäre diese Vorgehensweise korrekt? Was passiert wenn der Dachdecker innerhalb der 14-Tage-Frist zwar anfängt, aber die Arbeiten nicht beendet? Kann eine Ersatzvornahme nach Stellung und Verstreichung der 14-Tages-Frist vorgenommen werden? Wie sichern wir gerichtlich korrekt die Beweise, die nach einer Ersatzvornahme ja behoben sind? Oder kann man Gerichtlich im ‚Eilverfahren‘ einen Gutachter beauftragen? Der Vertrag ist nicht lt. VOB geschlossen worden (leider) sondern dann wahrscheinlich lt. BGB zu behandeln. Bekomme ich durch eines der Schreiben die VOB in meinen Vertrag nachträglich ‚eingeschleust‘? Ich möchte in dieser sensiblen Situation alles richtig machen. Zusammenfassend wollen wir natürlich nicht das dieser ‚Pfuscher‘ noch weiter hand anlegt, wissen aber auch das er die Möglichkeit käuflich zu erwerben hat.

Es fehlen in den Verordnungen Klauseln, die es Bauherren erlauben, mehr zu experimentieren, um günstigere Alternativen zu nutzen. Da sind andere Länder viel schlanker aufgestellt: Die Niederländer haben ihr Baugesetzbuch reformiert und kommen heute mit 25 Prozent weniger Regeln aus als zuvor. SPIEGEL ONLINE: Aber sind die deutschen Bauverordnungen nicht sehr wichtig für die Sicherheit der Bewohner? Voigtländer: Natürlich haben viele Sicherheitsbestimmungen ihren guten Grund, aber letztlich geht’s plus/minus Abwägung zwischen neuem Wohnraum und der Sicherheit. Angesichts des akuten Bedarfs an Wohnraum sollten Bauverordnungen weniger kompliziert sein. SPIEGEL ONLINE: Viele der Verordnungen zielen auf energetische Standards wie Wärmedämmung ab. Sollten wir das Klima nicht hüten? Voigtländer: Effektiver wäre es, klare Ziele vorzugeben, anstatt Bauvorschriften bis in jedes Detail zu regulieren. Statt konkrete Vorgaben über die Dämmung oder die Heiztechnik machbar, sollte besser ein Ziel für den Energieverbrauch und den Kohlendioxidausstoß vorgegeben werden. Derartige Ziele erzielt werden, sollte dann den Unternehmen überlassen werden. Dies würde einen Innovationswettbewerb ins Leben rufen.