Welche Variante Kommt In Frage?

Wohl aber eine Gesetzeslage, die dieser in vielen Fällen nahekommt. Neubauten müssen ohnehin genau definierte Anforderungen an Dämmung und Energieeffizienz erfüllen. Aber auch die Dächer von Altbauten müssen nachgedämmt werden, sobald größere Renovierungen, beispielsweise eine Erneuerung der Eindeckung oder ein Dachausbau, angegangen werden. Die entsprechenden Regelungen sind in der EnEV – der Energieeinsparverordnung – festgelegt. Was winters gegen die Kälte schützt, wirkt im sommer gegen übermäßige Hitze: Eine optimale Dämmung sorgt ganzjährig für angenehme Temperaturen ganz oben. Eine solide Dämmung erspart auch an heißen Tagen die Klimaanlage und sorgt für Wohlbefinden! Die Dachdämmung optimiert ein Gebäude nicht nur energetisch, sondern bringt auch unter anderen Aspekten klare Vorteile. Beispielsweise bei der Gebäudesicherheit: Die Dämmstoffe werden brandschutztechnisch geprüft und anschließend in unterschiedliche Brandstoffklassen eingeteilt. Entsprechend erhöhen die jeweiligen Materialien den Brandschutz und die Sicherheit der Bewohner. Zusätzlich weist ein gedämmtes Dachgeschoss einen besseren Schallschutz nach außen auf, sodass sich der Wohnkomfort spürbar steigert – Straßenlärm muss fallen.

Zu den heute am häufigsten verwendeten Methoden zur Außendämmung gehört das Wärmedämmverbundsystem. Bei diesem Verfahren wird die Fassade von außen mit einer Schicht aus Dämmmaterialien eingepackt. Dabei kommen meist Dämmplatten zum Einsatz, die verklebt oder verschraubt werden. Anschließend wird ein Armierungsgewebe darübergelegt und zuletzt Putz aufgetragen. As Dämmmaterial kommt in den meisten Fällen Polystyrol zum Einsatz, da es vergleichsweise günstig ist. Alternativen sind anorganische Materialien wie Steinwolle, Glaswolle, Gips- oder Mineralschaum. Aber auch organische Materialien wie Hanf, Kork oder Holzfaser können zur Dämmung eingesetzt werden. Die Kosten für eine Dämmung dieser Art hängen stark von Dämmstärke und verwendeten Materialien ab. Daher liegen sie zwischen 90 und 150 Euro pro Quadratmeter. Eine Kerndämmung setzt ein Zweischalenmauerwerk voraus. Zwischen den beiden Mauerschalen befindet sich also ein Hohlraum, der sich zwecks der Dämmung nutzen lässt. Dazu wird Schaum oder loses Dämmmaterial verwendet, welches von außen in den Hohlraum gepresst oder eingeblasen wird.

Die nachträglichen Aerogel-Dämmung kaufen Sie einen der effizientesten Dämmstoffe (Hauptbestandteil: natürliches Kieselgel-Granulat), der sich hervorragend für die Kerndämmung hinter Klinkerfassaden eignet. Die besonders feine Körnung macht die Aerogel-Dämmung zur besten Alternative bei der Dämmung von Luftschichten / Hohlräumen von bis 2 cm. Wir beraten Sie auch gerne zu weiteren Energieeinsparmöglichkeiten Ihres Ein- oder Mehrfamilienhauses – ob Einblasdämmung oder Plattendämmung – telefonisch oder hier in der Gegend: Tel.: 04203 / 70037 13 (Mo. Mit der Aerogel® P400 Wärmedämmung ist eine effektive Einblasdämmung von sehr schmalen Hohlräumen / Luftschichten möglich – Einsatz, wenn die Dämmwirkung von konventionellen Einblasdämmstoffen nicht ausreicht. Aerogel-Granulat ist der zur Zeit wirksamste Hochleistungs-Dämmstoff zur nachträglichen Einblas-Dämmung bei besonders schmalen Hohlschichten. Fingerspalt hinter Klinkerfassade) verarbeitet. Bühne frei für die Dämmwirkung bezogen auf die Kosten allerdings günstig – Empfehlung dann: Aerogel kaufen. Aerogel® P400 Dämmung wird auch häufig in Hohlräume eingeblasen, wenn andere Dämmstoffen unzulänglich sind. Bei Dachüberstand oder Verbreiterung, wo mit anderen Dämmverfahren ein Mehraufwand notwenig wäre, lohnt es sich, die Aerogel Dämmung im Angebot. Aerogel-Granulat ist bauaufsichtlich zugelassen. Grundbestandteile für dieses Kieselgel-Granulat ist amorphe Kieselsäure (Silica). Durch das spezielle Herstellungsverfahren werden winzig kleine Nano-Poren erzeugt, die einen Durchmesser von wenigen Nanometern besitzen.

Wenn die Außendämmung Kraft Denkmalschutzvorgaben, baulichen Bedingungen oder rechtlichen Schwierigkeiten nicht vorstellbar ist, ist eine Innendämmung die einzige Alternative zur ungedämmten Wand. Die beste Alternative ist sie jedoch nur dann, wenn sie professionell durchgeführt wird. Das heißt einerseits die Wahl der richtigen Dämmmethode und andererseits das Minimieren der Risiken beim Einbau von Innendämmungen. Mit einer sauber geplanten und fachgerecht gearbeiteten Innendämmung können Sie in Anlehnung an eingesetztem Dämmstoff zwischen 5 und 15 Prozent Energie bzw. Heizkosten einsparen – immerhin noch rund halb so viel wie mit einer Außenwanddämmung. Eine falsch aufgebaute oder verarbeitete Innenwanddämmung ist dagegen schlechter als gar keine Dämmung, weil ernste Folgeschäden wie feuchte Wände oder Schimmel vorprogrammiert sind und zudem die angestrebten Dämmwerte nicht erzielt werden. Dann war die Investition nicht nur umsonst, sondern bringt statt des erhofften Gewinns hohe Verluste auf vielen Ebenen. Zu den Klassikern der Innendämmung gehört das Anbringen von Dämmstoffplatten, z. B. aus Polystyrolpartikelschaum (EPS, Styropor) oder Mineralwolle.